Kapitalmarkt-/Bankrecht 

Sie wollen Ihren Darlehensvertrag widerrufen, da Ihnen die Konditionen ungünstig erscheinen oder eine andere Bank Ihnen günstigere Konditionen anbietet? Oder möchten Sie Ihr Darlehen vorzeitig zurückzahlen, sich aber die Vorfälligkeitsentschädigung sparen? Dann kommen Sie zu uns! Wir prüfen für Sie, ob die in Ihrem Vertrag enthaltene Widerrufsbelehrung wirksam ist. Ist sie dies, wie in den meisten Fällen, nicht, dann können Sie Ihren Darlehensvertrag widerrufen. Für den Fall, dass sich Ihre Bank weigert, Ihren Widerruf zu akzeptieren, vertreten wir Sie gerne außergerichtlich und gerichtlich.

Sie besitzen Fondsbeteiligungen und wollen diese veräußern, weil Sie kurzfristig Geld benötigen oder weil sich die Beteiligung nicht so entwickelt hat, wie erwartet? Oder haben Sie Fondsbeteiligungen geerbt und wollen nicht warten, bis die Laufzeit der Beteiligung endet? Dann kommen Sie zu uns! Wir helfen Ihnen bei der zügigen Veräußerung der Fondsanteile.

Allerdings müssen Sie damit rechnen, bei der Veräußerung einer Fondsbeteiligung i.d.R. maximal 50-60% des Nominalwertes realisieren zu können.

In allen anderen Fällen informieren wir Sie an dieser Stelle bereits, dass es inzwischen eine sehr umfangreiche und gefestigte Rechtsprechung des BGH zu der Frage der Informations- und Beratungspflichten von Banken und deren Dokumentationspflicht gibt. Nur selten kommen die Banken diesen Pflichten in vollem Umfang nach. Im Prozess kann es sich jedoch als problematisch erweisen, etwaige Pflichtverstöße der Bank nachzuweisen, insbesondere, wenn die empfohlene Anlage (z.B. ein Fonds) erst nach einigen Jahren einen ungünstigen Verlauf nimmt und die ursprüngliche Beratung weder auf Seiten des Anlegers, noch auf Seiten der Bank dokumentiert ist. Möglich ist darüber hinaus aber eine Prospekthaftung der Bank oder eine Haftung aus dem Verstoß gegen die Dokumentationspflicht.


 


 


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